Das Longboard Deck

Decks gibts es in allen Formen und Farben. Richtig ist was gefällt und für den Fahrtyp passend ist. Zum Cruisen beispielsweise ohne Cutouts, beim Carving auf jeden Fall mit Cutouts.

Ich möchte hier erstmal auf die wichtigsten 2 Dinge eingehen die du wissen solltest.

1. Das Griptape

Als Griptape bezeichnet man die raue Oberfläche des Longboards. Es ist wichtig immer ein gutes Griptape zu haben um genug Halt auf dem Board zu finden . Wenn das Griptape mit der Zeit abgeht oder schwächer wird besteht die Gefahr vom Board abzurutschen. Deswegen sorg dafür, das du immer genug Grip unter den Füßen hast. Griptape kann man auch günstig bestellen und nachkleben.

Hier habe ich dir mal ein super Griptape von Amazon rausgesucht:

2. Flex

Flex ist wohl das Beste was ich je bei einem Board hatte. Es bezeichnet die Eigenschaft des Brettes sich im wahrsten Sinne des Wortes durchbiegen zu lassen! Das Brett ist mit Flex biegbar und sorgt für einen wunderbaren Trampolin-Effekt. Durch ein flexiges Brett werden Bodenunebenheiten weggefedert und man fährt seidig und samt dahin.  Somit ist schlechter Asphalt oder Plastersteinuntergrund kein Problem mehr.

Beim Flex musst du eigentlich nur folgendes beachten: Es gibt zwei Flexstufen, die sich nach Gewichtsklassen richten. Die erste Flexstufe geht bis 85 Kilo, schwerere Fahrer sollten die Flexstufe von 85 bis 110 Kilo wählen. Die Flexstufe und das Maximalgewicht werden in der Regel vom Hersteller angegeben.

Flex ist eine Frage des Geschmacks. Je mehr Flex desto bequemer zu fahren und desto tiefer der Schwerpunkt. Dies sorgt dafür, das dass Pushen leichter fällt. Je weniger Flex desto stabiler das Brett bei hohem Tempo.

Nun bist du dran. Die Auswahl an Decks ist riesig. Welches darfs sein?